Wissenschaftskommunikation im internationalen Vergleich (35 - Online)

Auf einen Blick

  • Titel

    Wissenschaftskommunikation im internationalen Vergleich (35 - Online)

  • Termin

    05. bis 07. Juli 2023

  • Tagungsort

    Webex

  • Referenten

    Katja Bär, Universität Jena
    Cordula Kleidt, Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Dr. Siuli Mitra, Christian Medical College
    Dietram A. Scheufele, University of Wisconsin
    Ionica Smeets, Leiden University
    Markus Weißkopf, Redakteur beim Newsletter Research.Table
  • Zielgruppe

    Wissenschaftsmanagerinnen und -manager; Pressestellen; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    15. Juni 2023

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 250 EUR
    • Für studentische Vertreter: 175 EUR
Beschleunigt von der Corona-Pandemie und angetrieben von globalen Herausforderungen wie Klimawandel, Artensterben oder Pandemievorsorge hat die Bedeutung von Wissenschaftskommunikation in Deutschland stark zugenommen. Die vielfältigen Diskussionen der letzten Jahre und die Fülle an Fehlinformationen zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigen, wie wichtig der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist. Zudem verdeutlichen sie, warum Forschungsziele und -ergebnisse transparent und verständlich erklärt werden müssen. Dabei ergeben sich durch digitale Verbreitungsmöglichkeiten und soziale Medien neue Chancen und Herausforderungen: eine Vielzahl von Kommunikationskanälen und immer weiter ausdifferenzierte Zielgruppen mit unterschiedlichen Erwartungen und Ansprüchen an Wissenschaftskommunikation.

Beim Blick ins Ausland zeigt sich, dass es beispielsweise im angelsächsischen Raum bereits seit langem üblich ist, Forschungsarbeiten und wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und unterhaltsam einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wissenschaftskommunikation ist dort zudem bereits oft Bestandteil eines Bachelor-Studiums. In Deutschland finden derzeit viele Entwicklungen zum Thema statt, zugleich werden Seminare und Fortbildungen für Wissenschaftskommunikation oft erst für Doktoranden oder Postdocs angeboten.

Im Seminar soll zunächst eine Einordnung des Begriffs „Wissenschaftskommunikation“ und ein Austausch zur Wissenschaftskommunikation an den Hochschulen der Teilnehmenden erfolgen, um die aktuelle Situation in Deutschland zu beleuchten. In einem zweiten Schritt wird die Praxis der Wissenschaftskommunikation ausgewählter europäischer und außereuropäischer Länder vorgestellt und diskutiert, und inwiefern diese für den deutschen Hochschulkontext beispielhaft sein könnte.

Das Seminar findet teilweise in englischer Sprache statt.

Termine: 5., 6. und 7. Juli 2023, die genauen Uhrzeiten können Sie dem Programm in der rechten Menuespalte entnehmen

Die Online-Fortbildung findet digital über Webex statt. Für die Teilnahme werden ein Internetanschluss, PC/Laptop, Kopfhöher/Lautsprecher, ein Mikrofon sowie eine Kamera (Webcam) benötigt. Bitte prüfen Sie eigenständig, ob Ihr Endgerät die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Nutzung der Software erfüllt: Testlink

Kontakt: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

Dieses Seminar kann sowohl für das Modulzertifikat "Internationalisierung" , als auch das Zertifikat Internationales Forschungsmarketing angerechnet werden.

Auf einen Blick

  • Titel

    Wissenschaftskommunikation im internationalen Vergleich (35 - Online)

  • Termin

    05. bis 07. Juli 2023

  • Tagungsort

    Webex

  • Referenten

    Katja Bär, Universität Jena
    Cordula Kleidt, Bundesministerium für Bildung und Forschung
    Dr. Siuli Mitra, Christian Medical College
    Dietram A. Scheufele, University of Wisconsin
    Ionica Smeets, Leiden University
    Markus Weißkopf, Redakteur beim Newsletter Research.Table
  • Zielgruppe

    Wissenschaftsmanagerinnen und -manager; Pressestellen; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    15. Juni 2023

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 250 EUR
    • Für studentische Vertreter: 175 EUR