Schlaglicht: Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus der Ukraine und der Russischen Föderation (S19 - Online)

Auf einen Blick

  • Titel

    Schlaglicht: Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus der Ukraine und der Russischen Föderation (S19 - Online)

  • Termin

    02. Juni, 09:30 Uhr bis 03. Juni 2022, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Online-Fortbildung

  • Referenten

    Katrin Fohmann, Referatsleiterin S11 – Strategieentwicklung und Hochschulpolitik, DAAD
    Dr. Stephan Hocks, Anwalt für Asyl- und Ausländerrecht
    Dr. Andreas Hoeschen, Leiter der Außenstelle Moskau, DAAD
    Stephanie Knobloch, Expertin S21 - Kompetenzzentrum internationale Wissenschaftskooperationen, DAAD
    Dr. Oksana Schwaika, IC Kiew, DAAD
    Gisela Zimmermann, Referentin P43 - Hochschulprogramme für Flüchtlinge, DAAD
    und weitere
  • Zielgruppe

    Beraterinnen und Berater von Geflüchteten; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    05. Mai 2022

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 150 EUR
    • Für studentische Vertreter: 105 EUR
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainer auf der Flucht, unter ihnen viele Studierende sowie Akademikerinnen und Akademiker. Nach Schätzungen von Experten könnten im Laufe des Jahres bis zu 100.000 ukrainische Studierende und Forschende an die deutschen Hochschulen kommen. Doch um erfolgreich in Deutschland studieren zu können, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Neben dem Erwerb von Sprachkenntnissen ist für ukrainische Studieninteressenten ggf. auch der Besuch eines Studienkollegs nötig.
Parallel dazu zieht es auch mehr und mehr Russinnen und Russen ins Ausland. Auch für sie ist der Krieg und die damit verbundene Einschränkung der Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit ein Grund zur Abwanderung. Da Deutschland traditionell ein beliebtes Gastland für russische Studierende und Forschende ist, rechnen die Hochschulen auch hier mit einer wachsenden Zahl von Anfragen.
Im Seminar werden die Bildungssysteme der beiden Länder sowie Bildungshintergründe, -biographien und -traditionen erläutert. Soweit möglich werden aktuelle Informationen zum Hochschulzugang von ukrainischen Geflüchteten an deutschen Hochschulen zur Verfügung gestellt. Darüber informiert die DAAD-Kontaktstelle Ukraine über Maßnahmen und Unterstützungsangebote für ukrainische Studierende, Forschende und deutsche Hochschulen. Abgerundet wird die Fortbildung durch Erläuterungen zur rechtlichen Situation ukrainischer Geflüchteter.

Termin: Donnerstag, 02. Juni 2022 von 9.30 – 13.00 Uhr und Freitag 03. Juni von 9.30 - 13.00 Uhr

Die Online-Fortbildung findet über Webex statt. Für die Teilnahme werden ein Internetanschluss, PC/Laptop, Kopfhörer/Lautsprecher, ein Mikrofon sowie eine Kamera (Webcam) benötigt. Bitte prüfen Sie eigenständig, ob Ihr Endgerät die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Nutzung der Software erfüllt: Testlink

Kontakt: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

Auf einen Blick

  • Titel

    Schlaglicht: Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus der Ukraine und der Russischen Föderation (S19 - Online)

  • Termin

    02. Juni, 09:30 Uhr bis 03. Juni 2022, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Online-Fortbildung

  • Referenten

    Katrin Fohmann, Referatsleiterin S11 – Strategieentwicklung und Hochschulpolitik, DAAD
    Dr. Stephan Hocks, Anwalt für Asyl- und Ausländerrecht
    Dr. Andreas Hoeschen, Leiter der Außenstelle Moskau, DAAD
    Stephanie Knobloch, Expertin S21 - Kompetenzzentrum internationale Wissenschaftskooperationen, DAAD
    Dr. Oksana Schwaika, IC Kiew, DAAD
    Gisela Zimmermann, Referentin P43 - Hochschulprogramme für Flüchtlinge, DAAD
    und weitere
  • Zielgruppe

    Beraterinnen und Berater von Geflüchteten; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    05. Mai 2022

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 150 EUR
    • Für studentische Vertreter: 105 EUR