Die rechtliche Situation von gefährdeten internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (S01 - Online)

Auf einen Blick

  • Titel

    Die rechtliche Situation von gefährdeten internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (S01 - Online)

  • Termin

    28. April, 11:00 Uhr bis 29. April 2022, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Mehrteilige Online-Fortbildung

  • Referent

    Dr. Stephan Hocks
  • Zielgruppe

    Personen, die in der Wissenschaftsverwaltung, bei Forschungseinrichtungen, Stiftungen oder Universitäten für internationale Kontakte oder Personal verantwortlich sind; Beraterinnen und Berater von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    31. März 2022

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 200 EUR
    • Für studentische Vertreter: 140 EUR
In dem Seminar geht es um die Vermittlung der Rechtsgrundlagen zur Beratung gefährdeter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nach Deutschland einreisen möchten oder sich bereits in Deutschland befinden.
Für internationale Forschende, die aufgrund der Verhältnisse in ihren Herkunftsländern politisch verfolgt oder aus anderen Gründen dort ernsthaft bedroht sind, gibt es verschiedene Wege der Aufnahme und Fortsetzung ihrer Forschungstätigkeit in Deutschland. Wenn sie an eine deutsche Forschungseinrichtung wechseln möchten, rücken die rechtlichen Rahmenbedingungen nach § 18d AufenthG in den Blick: im Fokus stehen der Ablauf des Visumverfahrens und die Aufnahmevereinbarung mit der Forschungseinrichtung. Bei der Option eine Forschungstätigkeit etwa in der Industrie oder bei einem Unternehmen auszuüben, spielen Erwerbstatbestände aus dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus werden in dieser Fortbildung die aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Perspektiven von Personen aufgezeigt, die bereits als Gastwissenschaftlerinnen, Stipendiaten oder in anderen Funktionen in Deutschland sind, aber auf absehbare Zeit nicht mehr in ihr Herkunftsland zurückkehren können. Es wird verdeutlicht, welche rechtlichen Möglichkeiten der Verlängerung bestehender Forschungsaufenthalte oder des Wechsels in andere Aufenthaltszwecke existieren.
Abgerundet wird das Seminar mit einem Blick auf die Chancen einer innereuropäischen Migration von Forscherinnen und Forschern, die eine Forschungsstelle in einem anderen Staat der EU in Aussicht haben oder, von dort kommend, in Deutschland wissenschaftlich tätig werden wollen.

Termine: Donnerstag, 28. April, 11.00 - 15.00 Uhr, Freitag, 29. April 9.30 - 13.00 Uhr

Die Online-Fortbildung findet digital über WebEx statt. Für die Teilnahme werden ein Internetanschluss, PC/Laptop, Kopfhöher/Lautsprecher, ein Mikrofon sowie eine Kamera (Webcam) benötigt. Bitte prüfen Sie eigenständig, ob Ihr Endgerät die notwendigen technischen Voraussetzungen für die Nutzung der Software erfüllt: Testlink

Kontakt: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

Dieses Seminar kann für das Modulzertifikat "Internationalisierung" angerechnet werden.

Dieses Seminar kann für das Zertifikat Internationales Forschungsmarketing angerechnet werden.

Auf einen Blick

  • Titel

    Die rechtliche Situation von gefährdeten internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (S01 - Online)

  • Termin

    28. April, 11:00 Uhr bis 29. April 2022, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Mehrteilige Online-Fortbildung

  • Referent

    Dr. Stephan Hocks
  • Zielgruppe

    Personen, die in der Wissenschaftsverwaltung, bei Forschungseinrichtungen, Stiftungen oder Universitäten für internationale Kontakte oder Personal verantwortlich sind; Beraterinnen und Berater von internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern; alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    31. März 2022

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 200 EUR
    • Für studentische Vertreter: 140 EUR