Interkulturelle Kompetenz Westafrika (Schwerpunkt Kamerun und Nigeria) (Kurs 48)

Auf einen Blick

  • Titel

    Interkulturelle Kompetenz Westafrika (Schwerpunkt Kamerun und Nigeria) (Kurs 48)

  • Termin

    06. Juli, 10:00 Uhr bis 07. Juli 2020, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Gustav-Stresemann-Institut e.V., Bonn

  • Zielgruppe

    Mitarbeiter/innen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die regelmäßig mit Studierenden und Wissenschaftler/innen aus Westafrika in Kontakt kommen

  • Anmeldeschluss

    08. Juni 2020

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 300 EUR
Westafrika ist eine facettenreiche Region mit unterschiedlichen Nationen, die sowohl durch ihre jeweiligen politischen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen geprägt sind als auch durch ihre (nicht nur koloniale) Geschichte, Sprachen und Traditionen. Ob in universitären Arbeitszusammenhängen oder bei Alltagsbegegnungen: Unterschiedliche kulturelle Hintergründe können zu Missverständnissen, Irritationen und Kontraproduktivität führen.

Um solchen Missverständnissen entgegen zu wirken, schult dieses Seminar eine interkulturelle Kompetenz in der Begegnung mit Westafrika. Der Schwerpunkt wird auf Kamerun und Nigeria gelegt, da diese Länder erfahrungsgemäß eine große Gruppe Studierender an deutschen Hochschulen stellen.

Im Kurs wird, ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmenden, nach einem kurzen Input vorwiegend interaktiv gearbeitet.

Dieses Seminar kann für das Modulzertifikat angerechnet werden.

Kontaktperson: Miriam Mbae, E-Mail: mbae[at]daad.de

Auf einen Blick

  • Titel

    Interkulturelle Kompetenz Westafrika (Schwerpunkt Kamerun und Nigeria) (Kurs 48)

  • Termin

    06. Juli, 10:00 Uhr bis 07. Juli 2020, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Gustav-Stresemann-Institut e.V., Bonn

  • Zielgruppe

    Mitarbeiter/innen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die regelmäßig mit Studierenden und Wissenschaftler/innen aus Westafrika in Kontakt kommen

  • Anmeldeschluss

    08. Juni 2020

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 300 EUR