Regionalkompetenz Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) (Kurs 45)

Auf einen Blick

  • Titel

    Regionalkompetenz Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) (Kurs 45)

  • Termin

    20. März, 10:00 Uhr bis 21. März 2019, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Gustav-Stresemann-Institut e.V., Bonn

  • Referenten

    diverse Experten aus Wissenschaft und Hochschule
  • Zielgruppe

    alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    19. Februar 2019

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 250 EUR
    • Für studentische Vertreter: 175 EUR
Die drei nordafrikanischen Staaten Tunesien, Algerien und Marokko haben aufgrund ihrer Geographie, Geschichte und Bildungstradition viele Berührungspunkte. Doch auch wenn es bei Sprache und Kultur viele Gemeinsamkeiten gibt, unterscheiden sich die Länder politisch und gesellschaftlich stark voneinander. Entsprechend verschieden verliefen auch die Umbrüche des "Arabischen Frühlings" nach 2011.
Nicht erst seit den politischen Umbrüchen stehen die Hochschulen in den Maghreb-Staaten vor großen Herausforderungen. Um diese bewältigen zu können, wird die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern aktiv gesucht.
So hat der „Arabische Frühling“ einerseits zu einer Intensivierung von bildungspolitischen Maßnahmen, Hochschulkooperationen und Mobilitätsmaßnahmen in und mit der Region geführt, andererseits vollzieht sich die Kooperation in vielen Ländern der Region unter zunehmend erschwerten Rahmenbedingungen. Wie geht es weiter mit Marokko, Tunesien und Algerien? Das Seminar gibt einen Überblick über die Hochschullandschaften der drei Länder, die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie Förderprogramme. Beispiele aus der Praxis der Kooperation runden das Programm ab.


Kontaktperson: Ursula Bazoune, E-Mail: bazoune[at]daad.de

Auf einen Blick

  • Titel

    Regionalkompetenz Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) (Kurs 45)

  • Termin

    20. März, 10:00 Uhr bis 21. März 2019, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Gustav-Stresemann-Institut e.V., Bonn

  • Referenten

    diverse Experten aus Wissenschaft und Hochschule
  • Zielgruppe

    alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    19. Februar 2019

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 250 EUR
    • Für studentische Vertreter: 175 EUR