Themenreihe: Regionalkompetenz

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Seminare in der Übersicht:

31. Mai 2012 11:00 Uhr bis 01. Juni 2012 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz: Ibersiche Halbinsel (Spanien und Portugal) (Kurs 41)
04. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 05. Juni 2012, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Skandinavien (Kurs 42)
14. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 15. Juni 2012, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Kaukasus: (Armenien, Aserbaidschan, Georgien) (Kurs 43)
26. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 27. Juni 2012, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Indien: (Kurs 44)
26. September 2012, 11:00 Uhr bis 28. September 2012, 13:00 Uhr, Paris
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Frankreich (Paris) (Kurs 45)
01. Oktober 2012, 11:00 Uhr bis 02. Oktober 2012, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz China für Hochschulleher (Kurs 46)
29. Oktober 2012, 11:00 Uhr bis 30. Oktober 2012, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Japan und Korea (Kurs 47)

Platzstatus der Seminare und Workshops:

Unsere Veranstaltungen haben leider eine begrenzte Teilnehmerzahl. Anhand der Farbkodierung vor den Kurstiteln können Sie erkennen, ob eine Teilnahme am entsprechenden Seminar noch möglich ist:

freie Plätze
Noch ausreichend Plätze frei.
nur noch Wartelisteneintrag frei
Kein Platz mehr verfügbar, aber Wartelisteneintrag möglich.
keine freien Plätze
Leider alle Plätze besetzt, keine Anmeldung mehr möglich.

Seminare im Detail:

Regionalkompetenz: Ibersiche Halbinsel (Spanien und Portugal) (Kurs 41)

Termin: 31. Mai 2012 11:00 Uhr bis 01. Juni 2012 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
César Álvarez, Director adjunto, Fundación Universidad.es
Christine Arndt, DAAD Informationszentrum Madrid
Professor Dr. Raphaela Averkorn, Universität Siegen
Professor Dr. Walter L. Bernecker, Universität Erlangen-Nürnberg
Claudia Böhm, Universität Bonn
Gabriele von Fircks, DAAD
Maria Frindte, Universität Siegen
Professor Dr. Arno Gimber, Universidad Complutense de Madrid

Spanien ist beliebt bei deutschen Studierenden und Lehrenden. Für sie ist es das Zielland Nr. 1 in den europäischen Mobilitätsprogrammen. Es sind keineswegs nur Sonne, Geschichte, Kultur und der prickelnde Lebensstil in den Großstädten, die Spanien zu einem begehrten Ziel für Austausch und
Hochschulkooperationen machen. Das Förderprogramm „Campus de Excelencia Internacional“ ist die spanische Version einer Exzellenzinitiative im Hochschulbereich. Sie zeichnet sich durch ein Gesamtkonzept aus, das eine Offensive in der Forschung mit Qualität in der Lehre verbindet. Im Wettbewerb um die entsprechenden Fördermittel müssen die spanischen Hochschulen sich an internationalen Qualitätsstandards ausrichten. Auch wenn es um Fernuniversitäten und E-Learning geht, lohnt ein Blick nach Spanien, denn dort sind die größten europäischen Fernhochschulen beheimatet. Spannendes tut sich auch im kleinen Nachbarland Portugal. Die portugisiesche Hochschullandschaft ist im Umbruch. Seit der Hochschulfinanzreform stehen die Hochschulen in stärkerem Wettbewerb.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft in der Region:

  • Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
  • Geschichte der höheren Bildung
  • Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
  • Wissenschaftskultur
  • Forschungslandschaft und -strategie
  • Förderangebote für die Kooperation

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 23. Mai 2012

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Programm:
Sie können das Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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Regionalkompetenz Skandinavien (Kurs 42)

Termin: 04. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 05. Juni 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
DAAD-Mitarbeiter sowie diverse Experten aus Hochschule und anderen Institutionen

Skandinavische Länder zeichnen sich durch einen breiten gesellschaftlichen Konsens über die Bedeutung von Bildung und Forschung für die Zukunft der Region aus. So richtet sich der Blick dann oft nach Norden, wenn Studien über Studienerfolge, Bildungsbeteiligungen und –gerechtigkeit, lebenslanges Lernen veröffentlicht werden. Auch Verwaltungsprozesse an Hochschulen und Betreuungsmaßnahmen gelten als vorbildhaft. Das traditionell starke Zusammengehörigkeitsgefühl von Norwegen, Schweden, Finnland und Dänemark zeigt sich auch bei den Kooperationen im Bildungsbereich. Deutsche Hochschulen sind vielfach insbesondere aus dem Ostseeraum in Forschungsprojekte einbezogen. Da die meisten skandinavischen Länder ihr Engagement in bilateralen Kooperationen einschränken, kommt der Netzwerkbildung im Rahmen europäischer Projekte eine besondere Bedeutung zu.

Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft

• Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
• Geschichte der höheren Bildung
• Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
• Wissenschaftskultur
• Forschungslandschaft und –strategie
• Förderangebote für die Kooperation

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 18. Mai 2012

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Programm:
Sie können das vorläufige Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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Regionalkompetenz Kaukasus: (Armenien, Aserbaidschan, Georgien) (Kurs 43)

Termin: 14. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 15. Juni 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
Cay Etzold, DAAD
Kai Franke, DAAD
Professor Dr. Jost Gippert, Universität Frankfurt am Main
Tanja Grießhammer
Ursula Hardenbicker, DAAD
Dr. Kirsten Kienzler, Internationales Büro des BMBF
Dr. Georg Krawietz, DAAD
Irina Florina Petzold-Turcanu, DAAD
Monika Przybysz, DAAD
Gebhard Reul, DAAD
Professor Dr. Jörg Stadelbauer, Universität Freiburg

Mit einer Reihe von Programmen unterstützt der DAAD die akademische Zusammenarbeit und setzt dabei auch auf Konfliktprävention und -bewältigung. Internationale Sommerschulen sowie das inzwischen erfolgreich abgeschlossene mehrjährige EU-Twinning-Projekt, das
Georgien stärker in den Europäischen Hochschulraum integrierte, sind nur
einige Beispiele der intensiven Zusammenarbeit zwischen deutschen Hochschulen und den Hochschulen der Region Kaukasus. Die Zahl der Stipendienbewerbungen aus der Region Kaukasus ist ansteigend, die Nachfrage nach Kooperationsmöglichkeiten ungebrochen. Mit ihrem Beitritt zum Bolognaprozess 2005 sind die drei kaukasischen Staaten noch näher an den europäischen Hochschulraum herangerückt. Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die die Hochschul- und Forschungslandschaft in der Region:

  • Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
  • Geschichte der höheren Bildung
  • Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
  • Wissenschaftskultur
  • Bildungsmarkanalyse
  • Forschungslandschaft und -strategie
  • Förderangebote für die Kooperation

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 31. Mai 2012

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Programm:
Sie können das vorläufige Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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Regionalkompetenz Indien: (Kurs 44)

Termin: 26. Juni 2012, 11:00 Uhr bis 27. Juni 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
diverse

Als eines der ersten Schwellenländer setzte Indien auf wissensbasierte Ökonomie. Gut ausgebildete Ingenieure und Informatiker sind nicht nur in Indien selbst sondern auch in Europa und Nordamerika gefragt. Andere Schwellenländer analysieren die indischen Strategien zur Entwicklung
von Wissenschaft und Wirtschaft und ahmen sie nach. 500 Hochschulen und 25.000 Colleges sind über den Subkontingent verteilt. Und dennoch liegt die Studierendenquote bislang nur bei 12,4 %. Ehrgeizig sind die Ziele, die
bis zum Ende dieses Jahrzehnts erreicht werden sollen: eine Studierendenquote von 30 %, mehr als 700 neue Universitäten, 45 Millionen Studierende, Ausgründungen indischer Hochschulen im Ausland.
Bildung und Forschung haben sich zwar in Indien als ein Ansatz zur Bekämpfung von Hunger, Armut und Krankheit erwiesen. Gelöst sind die immensen sozialen und ökonomischen Probleme aber noch lange nicht.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.

  • Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
  • Geschichte der höheren Bildung
  • Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
  • Wissenschaftskultur
  • Forschungslandschaft und -strategie
  • Förderangebote für die Kooperation

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 25. Mai 2012

Anmeldung:
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Programm:
Sie können das vorläufige Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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Regionalkompetenz Frankreich (Paris) (Kurs 45)

Termin: 26. September 2012, 11:00 Uhr bis 28. September 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort:
DAAD-Aussenstelle Paris

Referenten:
diverse

Deutschland und Frankreich sind nicht nur die wichtigsten Wirtschaftspartner füreinander, auch im Hochschulbereich verbindet beide Länder ein dichtes Netz von Kooperationen und Austauschaktivitäten. Zugleich befindet sich die französische Hochschullandschaft seit einigen Jahren in einem ausgeprägten Reform- und Internationalisierungsprozess, mit Parallelen, aber auch mit erheblichen Unterschieden zur Situation in Deutschland. So hat die französische Regierung seit 2007 beträchtliche Finanzmittel zur Neustrukturierung der Hochschul- und Forschungslandschaft bereitgestellt und ein neues Hochschulgesetz verabschiedet. Bis 2012 sollen alle 83 französischen Universitäten autonom verwaltet werden und international wettbewerbsfähig sein. Welche Ziele verfolgt diese Politik? Wie erfolgreich werden die Maßnahmen implementiert? Wie nutzen die französischen Hochschulen ihre Autonomie? Gibt es Sieger und Verlierer im Wettbewerb zwischen den Universitäten? Die Seminarteilnehmer erhalten aktuelle Informationen zur Hochschulpolitik, insbesondere zu den nationalen Investitionsprogrammen („Opération Campus“, „Investissements d’avenir), der französischen Variante der Exzellenzinitiative. Auf dem Programm stehen u.a. folgende Themen:

  • Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen: Gesellschaft und Politik
  • Elitebildung und Chancengleichheit: Hochschulentwicklung bis heute
  • Hochschulreform, Autonomie, Studierendenproteste: Aktuelles aus den Hochschulen
  • Vorstellung der neugegründeten Forschungsförderorganisation ANR
  • Studieren und Forschen in Frankreich: Überblick über Förderangebote
  • Präsentation der Deutsch-Französischen Hochschule
  • Lehr- und Lernkulturen in Deutschland und Frankreich im Vergleich

Die Vorträge und Diskussionen werden durch Besuche vor Ort ergänzt, von der altehrwürdigen Sorbonne über die Elitehochschule„Sciences Po“ bis zu den attraktiven Kurzstudiengängen der Université Paris Descartes. Ein Rundgang durch das legendäre „Quartier Latin“ sowie eine Fahrt über die abendliche Seine im „Bateau Mouche“ runden das Programm ab.

Seminarsprache ist Deutsch.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 01. Juli 2012

Anmeldung:
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Programm:
Sie können das vorläufige Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 300,00 EUR

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Regionalkompetenz China für Hochschulleher (Kurs 46)

Termin: 01. Oktober 2012, 11:00 Uhr bis 02. Oktober 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
diverse

China hat sich in den letzten Jahrzehnten vom kommunistischen Entwicklungsland zur Supermacht entwickelt. Nicht nur westliche Politiker, Wirtschaftsunternehmen, Finanzmärkte und Militärs schauen mit Hoffnung und Skepsis auf den ostasiatischen Giganten. Auch Schwellen- und Entwicklungsländer intensivieren ihre Beziehungen zu China. In den chinesischen Hochschulen und in der Wissenschaftslandschaft vollzieht sich ein rascher Wandel. China investiert gleichermaßen in die Spitze und in die Breite. Exzellenzuniversitäten werden gefördert. Wichtiger aber noch ist das Ziel, ein flächendeckendes Angebot im tertiären Sektor bereit zu stellen. Investitionen in die Forschung, große Auslandsstipendienprogramme, Einladungen zu Ausgründungen westlicher Universitäten sind nur einige
Beispiele aus dem Maßnahmenbündel, das China langfristig einen vorderen Platz unter den Wissenschaftsnationen sichern soll. Das eröffnet Chancen für eine noch intensivere Kooperation deutscher mit chinesischen Hochschulen.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft: E inen Schwerpunkt bildet die Information und Beratung zu passenden Förderprogrammen für die Projekte der Teilnehmer.

Zielgruppe:
Hochschullehrer

Anmeldeschluss: 31. August 2012

Anmeldung:
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Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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Regionalkompetenz Japan und Korea (Kurs 47)

Termin: 29. Oktober 2012, 11:00 Uhr bis 30. Oktober 2012, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut, Bonn-Bad Godesberg

Referenten:
diverse

Wissenschaft und Forschung haben in Japan traditionell einen hohen Stellenwert. Die staatlichen und privaten Ausgaben für Forschung und Entwicklung sind hoch. Die Universitätslandschaft ist differenziert.
Die besten japanischen Universitäten zählen auch weltweit zur Spitze.
Das ist bekannt. Im Rahmen der seit Anfang des Jahrtausends durchgeführten Universitätsreform beschäftigen sich japanische Universitäten
mit Fragen und Konzepten, die auch in der deutschen Hochschuldiskussion auf der Tagesordnung stehen. 225 Hochschulkooperationen listet die HRK zwischen deutschen und südkoreanischen Hochschulen auf. Jährlich
empfangen deutsche Hochschulen rund 5000 Studierende aus der Republik Korea, darunter viele Doktoranden. Einen Blick wirft das Seminar auch auf die sozialistische Seite des geteilte Landes. Zaghafte Ansätze zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit gibt es bereits. Der DAAD vergibt
Stipendien und fördert ein Lektorat in Pyongyang.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.

  • Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
  • Geschichte der höheren Bildung
  • Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
  • Wissenschaftskultur
  • Forschungslandschaft und -strategie
  • Förderangebote für die Kooperation

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 28. September 2012

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 180,00 EUR

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