Themenreihe: Regionalkompetenz

Teasergrafik© Dieter Haugk/PIXELIO

Seminare in der Übersicht:

13. November 2014, 10:30 Uhr bis 14. November 2014, 13:00 Uhr, Berlin
keine freien Plätze Regionalkompetenz: Mexiko (Kurs 39)
03. Dezember 2014, 10:00 Uhr bis 04. Dezember 2014, 13:00 Uhr, Bonn
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz: Niederlande (Kurs 40)
27. Januar 2015, 10:00 Uhr bis 28. Januar 2015, 13:00 Uhr, Bonn
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Australien (Kurs 40)
05. Februar 2015, 10:00 Uhr bis 06. Februar 2015, 13:00 Uhr, Berlin
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Finnland (Kurs 41)
13. April 2015, 10:30 Uhr bis 14. April 2015, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Afrika: Einblicke und Strategien für einen vielschichtigen Kontinent (Kurs 42)
23. April 2015, 10:00 Uhr bis 24. April 2015, 13:00 Uhr, Berlin
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Kolumbien (Kurs 43)
17. Juni 2015, 11:00 Uhr bis 18. Juni 2015, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz China (Kurs 44)
10. Dezember 2015, 10:00 Uhr bis 11. Dezember 2015, 13:00 Uhr, Bonn
Noch ausreichend Plätze frei Regionalkompetenz Spanien (Kurs 45)

Platzstatus der Seminare und Workshops:

Unsere Veranstaltungen haben leider eine begrenzte Teilnehmerzahl. Anhand der Farbkodierung vor den Kurstiteln können Sie erkennen, ob eine Teilnahme am entsprechenden Seminar noch möglich ist:

freie Plätze
Noch ausreichend Plätze frei.
nur noch Wartelisteneintrag frei
Kein Platz mehr verfügbar, aber Wartelisteneintrag möglich.
keine freien Plätze
Leider alle Plätze besetzt, keine Anmeldung mehr möglich.

Seminare im Detail:

Regionalkompetenz: Mexiko (Kurs 39)

Termin: 13. November 2014, 10:30 Uhr bis 14. November 2014, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Eventpassage, Kantstrasse 8, 10623 Berlin

Referenten:
Dr. Alexander Au, Leiter der DAAD-Außenstelle Mexico
Professor Dr. Marianne Braig, FU Berlin
Professor Dr. Andreas Haarstrick, TU Braunschweig
Professor Cornelia Hentschel, Hochschule Wismar
Alida Ruiz de Höbener, DFG
Professor Cecilia Lezama, Universidad de Guadalajara
Michael Mannel, BTU Cottbus
Dr. Irma de Melo-Reiners, BAYLAT, Erlangen
Professor Dr. Erwin Tschirner, Herder Institut Leipzig
PD Dr. Martha Zapata Galindo, FU Berlin

Seit Jahren nimmt Mexiko eine prominente Stellung bei der Kooperation deutscher Hochschulen mit lateinamerikanischen Partnern ein. Das Bild Mexikos in den deutschen Medien aber wird bestimmt von Berichten über organisierte Kriminalität einerseits, über das reiche kulturelle Erbe und touristische Attraktionen andererseits. Die Spannweite an Fragen, Problemen und Gegensätzen, mit denen das Land konfrontiert ist, gilt ähnlich auch für den Hochschulbereich. Unter den 3000 mexikanischen Hochschulen finden sich solche wie die UNAM, die regelmäßig gute Positionen in internationalen und lateinamerikanischen Rankings erzielen. Den Leuchttürmen stehen aber tausende von Institutionen, insbesondere im ländlichen Raum, gegenüber, deren wissenschaftliches Personal nur unzureichend qualifiziert ist, deren
Infrastruktur marode ist und die nur mit Mühe in der Lage sind, Qualität in Forschung und Lehre zu erreichen. Angesichts von 52 Millionen als arm eingestuften Menschen in Mexiko bieten sich Kooperationen insbesondere
in solchen Fachgebieten an, von denen Impulse für nachhaltige Entwicklung ausgehen oder die zur Verbesserung der Lebenssituation beitragen. Neben der Information über Politik, Gesellschaft, das Bildungs- und Hochschulsystem
bilden Informationen über Fördermöglichkeiten einen Schwerpunkt des Seminars.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 31. Oktober 2014

Unterbringung:
individuell

Programm:
Sie können das Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz: Niederlande (Kurs 40)

Termin: 03. Dezember 2014, 10:00 Uhr bis 04. Dezember 2014, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Universitätsclub Bonn

Referenten:
Diverse Experten aus Hochschulen und Mittlerorganisationen

Niederländische Universitäten stehen bei deutschen Studienanfängern hoch im
Kurs. Regelmäßig belegen die Niederlande einen der vorderen Plätze, wenn es um die Wahl deutscher Studierender für ein Vollstudium im Ausland geht. Von den Erfahrungen der Hochschulen des Nachbarlandes beim Marketing, bei der Rekrutierung und bei der Einführung englischsprachiger Studiengänge haben deutsche Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen sich mitunter inspirieren lassen. Auch der wissenschaftliche Diskurs über Internationalisierung
wird zu einem beachtlichen Teil von Niederländern dominiert. Sie beschreiben die aktuellen Trends, ordnen sie ein, geben Impulse für die Diskussion. Das gilt nicht nur für „Internationalisierung zu Hause“, internationale Curricula, Studiengebühren für Studierende aus Drittländern und andere Themen, die die Organisation von Studium und Lehre betreffen. Auch mit Blick auf die Internationalisierung der Forschung und insbesondere auf das Management von Internationalisierungsprozessen kann man von niederländischen Hochschulen einiges lernen. Neben den genannten Aspekten werden im Seminar umfassende Informationen über die aktuelle gesellschaftliche und politische Situation vermittelt; der Schwerpunkt liegt bei der Hochschul- und Wissenschaftspolitik.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 17. November 2014

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Programm:
Sie können das Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz Australien (Kurs 40)

Termin: 27. Januar 2015, 10:00 Uhr bis 28. Januar 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Gustav-Stresemann-Institut e.V. Bonn

Referenten:
mehrere Referentinnen und Referenten

Australien ist eines der wichtigsten Aufnahmeländer für international mobile
Studierende. Auch viele deutsche Studierende zieht es trotz immenser Gebühren dorthin, denn die Hochschulausbildung ist solide, die Sprache ist Englisch und Land und Meer bieten vielfältige Attraktionen.
Seit 2011 hat sich die Zahl der Kooperationen zwischen deutschen und australischen Hochschulen nahezu verdoppelt. Viele Kooperationsvereinbarungen sehen Gebührenerlasse vor, so wird der Australienaufenthalt bezahlbar – bloß wie lange noch?
Die australische Regierung plant Einsparungen an den Hochschulen und setzt dabei nach britischem Vorbild auf eine Deregulierung des Hochschulsektors. Im Zuge dieses Prozesses wird eine drastische Steigerung der Studienbeiträge
erwartet. Vor allem für sozial benachteiligte und ausländische Studieninteressenten sind diese Maßnahmen mit hohen finanziellen Risiken behaftet.
Im Seminar werden die aktuellen bildungspolitischen Pläne im Kontext der politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklungen dargestellt. Die Auswirkungen auf die Zusammenarbeit deutscher und australischer
Hochschulen sowie auf gemeinsame Förderprogramme werden diskutiert, Hochschul- und Forschungslandschaft vorgestellt.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interssierten

Anmeldeschluss: 18. Dezember 2014

Unterbringung:
Bis zum 2. Dezember steht ein Zimmerkontingent (Einzelzimmer ÜF) im GSI zur Verfügung. Die Buchung erfolgt über die Onlineanmeldung.

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Programm:
Sie können das Programm hier herunterladen.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz Finnland (Kurs 41)

Termin: 05. Februar 2015, 10:00 Uhr bis 06. Februar 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Dietrich-Bonhoeffer-Haus Berlin

Referenten:
diverse

In Finnland gibt es einen breiten gesellschaftlichen Konsens darüber, wie bedeutend Bildung und Forschung für die Zukunft des Landes sind. Dass die entsprechenden Bildungsprogramme und -maßnahmen erfolgreich sind, lässt sich an vielen Rankings und Studien ablesen, in denen Finnland auf den vorderen Plätzen zu finden ist. So richtet sich unser Blick dann oft nach Norden, wenn Befunde über Studienerfolge, Bildungsbeteiligung und -gerechtigkeit oder lebenslanges Lernen veröffentlicht werden. Auch Verwaltungsprozesse an Hochschulen, die Organisation der Forschung, Akkreditierung von Studiengängen sowie Betreuungsmaßnahmen gelten als vorbildhaft. In der Internationalisierungsstrategie der finnischen Regierung steht die Nutzenorientierung nicht im Vordergrund. Soziale und globale Verantwortung und die Heranbildung der Studierenden zu „global citizens“ spielen eine wichtige Rolle. Im Seminar wird ein Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft gegeben, neuere Tendenzen und Pläne werden vorgestellt und im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen reflektiert. Praxisbeispiele und Informationen über Förderangebote runden das Programm ab.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 04. Januar 2015

Unterbringung:
Individuell (von den Teilnehmern selbst zu buchen)

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz Afrika: Einblicke und Strategien für einen vielschichtigen Kontinent (Kurs 42)

Termin: 13. April 2015, 10:30 Uhr bis 14. April 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort und Unterbringung:
Gustav-Stresemann-Institut e.V. Bonn

Referenten:
diverse Experten

Lange galt Afrika als der „vergessene Kontinent“, der allenfalls durch Kriege, Epidemien und Hungerkatastrophen in den Blick der deutschen Öffentlichkeit rückte. Das hat sich im letzten Jahrzehnt entscheidend geändert. Nicht zuletzt das Engagement von Schwellenländern, allen voran China, in Wirtschaft und Wissenschaft hat zu einer neuen Wahrnehmung Afrikas als eines Kontinents der Chancen geführt.
Afrika ist ein facettenreicher Kontinent. Friedensinseln wie Malawi oder Äquatorialguinea sind nicht über einen Kamm zu scheren mit Ländern wie Nigeria, Kongo oder Kenia, in denen Religions-, Bürger- oder Stammeskriege die zivilgesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung immer wieder gefährden.
Unterschiedliche Kolonialgeschichten, eine Vielzahl von Sprachen, die ungleiche Verteilung von Bodenschätzen und Rohstoffen machen einen vereinheitlichenden Zugang zum Kontinent kaum möglich. Das BMBF und der DAAD haben Afrikastrategien verabschiedet, die der Vielfalt von Bedingungen, Chancen, aber auch Problemen Rechnung tragen.
Im Seminar werden diese Strategien als Ausgangspunkt gewählt. Die Hochschullandschaft von Schwerpunktländern wird erläutert. Praxisbeispiele zu verschiedenen Typen der Kooperation werden vorgestellt.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 12. März 2015

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz Kolumbien (Kurs 43)

Termin: 23. April 2015, 10:00 Uhr bis 24. April 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Jugendgästehaus Hauptbahnhof Berlin

Referenten:
Diverse Experten aus Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen

Die Chancen für ein baldiges Friedensabkommen zwischen der kolumbianischen
Regierung und den Guerilla-Gruppen FARC und ELN stehen gut. Dadurch bietet sich dem Land die Chance, die Traumata der Vergangenheit zu bearbeiten und die innere Spaltung der Gesellschaft zu überwinden.
Im Wissenschaftsbereich bestehen seit langem enge Beziehungen zwischen Kolumbien und Deutschland. 2013 zählte die Hochschulrektorenkonferenz 114 Hochschulkooperationen, die ein breites Spektrum an gemeinsamen Forschungsthemen abdecken.
Kolumbien verfügt über ein gut ausgebautes Hochschulsystem mit hoch qualifizierten Studienabsolventen. Bei den kolumbianischen Studierenden ist das Interesse an Deutschland groß: im Wintersemester 2012/13 studierten 1.952 Kolumbianerinnen und Kolumbianer in Deutschland. Damit ist Kolumbien das drittstärkste Entsendeland Lateinamerikas hinter Brasilien und Mexiko.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation, die Hochschullandschaft und die Wissenschaftskultur
Kolumbiens. Darüber hinaus wird der Forschungssektor thematisiert und Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Kooperation sowie Förderprogramme vorgestellt.

Zielgruppe:
Alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 22. März 2015

Unterbringung:
Individuelle Unterbringung

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz China (Kurs 44)

Termin: 17. Juni 2015, 11:00 Uhr bis 18. Juni 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. Bonn

Referenten:
Diverse Experten aus Wissenschaft und Hochschule sowie DAAD-Mitarbeiter/innen

China hat sich in den letzten Jahrzehnten vom kommunistischen Entwicklungsland zur Supermacht entwickelt. Nicht nur westliche
Politiker, Wirtschaftsunternehmen, Finanzmärkte und Militärs schauen mit Hoffnung und Skepsis auf den ostasiatischen Giganten. Auch Schwellen- und Entwicklungsländer intensivieren ihre Beziehungen zu China.
In den chinesischen Hochschulen und in der Wissenschaftslandschaft
vollzieht sich ein rascher Wandel. China investiert gleichermaßen in die Spitze und in die Breite. Exzellenzuniversitäten werden gefördert. Wichtiger
aber noch ist das Ziel, ein flächendeckendes Angebot im tertiären
Sektor bereit zu stellen.
Investitionen in die Forschung, große Auslandsstipendienprogramme,
Einladungen zu Ausgründungen westlicher Universitäten sind nur einige Beispiele aus dem Maßnahmenbündel, das China inzwischen einen vorderen
Platz unter den Wissenschaftsnationen sichert. Das eröffnet Chancen für Kooperationen auf Augenhöhe zwischen deutschen und chinesischen Hochschulen.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft, die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Pläne und Maßnahmen sowie Förderprogramme.
Beispiele aus der Praxis der Kooperation runden das Programm ab.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 20. Mai 2015

Unterbringung:
Bitte buchen Sie individuell

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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Regionalkompetenz Spanien (Kurs 45)

Termin: 10. Dezember 2015, 10:00 Uhr bis 11. Dezember 2015, 13:00 Uhr

Tagungsort:
Wissenschaftszentrum Bonn

Referenten:
diverse

Nach wie vor ist Spanien Zielland Nummer eins in den europäischen Mobilitätsprogrammen. Auch außerhalb Europas, insbesondere in Lateinamerika, werden die traditionsreichen spanischen Universitäten geschätzt. Daran ändern Wirtschaftskrise, Jugendarbeitslosigkeit und Protestaktionen wenig. Es sind keineswegs nur Sonne, Geschichte, Kultur und der prickelnde Lebensstil in den Großstädten, die Spanien zu einem begehrten Ziel für Austausch und Hochschulkooperationen machen. Engagierte Lehrende müssen angesichts von Kürzungen immer wieder improvisieren, um die Qualität von Forschung und Lehre aufrecht zu erhalten. Sie tun das mit einigem Erfolg und greifen dabei auch auf europäische und internationale Fördertöpfe zurück. Nicht nur als Krisenland, auch als Reservoir für Fach- und Führungskräfte wird Spanien in den deutschen Medien dargestellt. Gerade darum ist es wichtig zu wissen, welche Hintergründe die jungen Spanier haben, die als Nachwuchswissenschaftler in die deutschen Hochschulen kommen, welchen Bildungsweg sie durchlaufen haben, wie das Hochschulsystem aufgebaut ist. Im Seminar wird u. a. ein Überblick über die aktuelle Lage, bildungspolitische Entwicklungen, die Hochschullandschaft und Kooperationsmöglichkeiten gegeben.

Zielgruppe:
alle an der Thematik Interessierten

Anmeldeschluss: 09. November 2015

Unterbringung:
Individuell (von den Teilnehmern selbst zu buchen)

Anmeldung:
Zur Anmeldung verwenden Sie bitte unsere Online-Anmeldung.

Teilnahmebeitrag: (zzgl. Kosten für Anreise, Unterkunft und Verpflegung):

  • 200,00 EUR

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