Interkulturelle Grundlagen deutsch-russischer Hochschulkooperation (Kurs 42)

Russische Studierende bilden die zweitgrößte Gruppe ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen. Auch viele deutschstämmige Russlandaussiedler der zweiten Generation streben inzwischen ein Studium an.
Und schließlich spielen Wissenschaftler aus Russland als Gastforscher und – dozenten eine gewisse Rolle.
Mit welchem Hintergrund, welchen Erwartungen und Prägungen kommen Studierende und Wissenschaftler aus der Russischen Föderation nach Deutschland? Welche Gemeinsamkeiten verbinden, welche Unterschiede
trennen sie von den deutschen Kommilitonen und Kollegen bezüglich kultureller Standards, Kommunikationsverhalten sowie Lehr- und Lerngewohnheiten?
Das Seminar bietet eine interkulturelle Einführung jenseits von Stereotypen. Dabei wird sowohl der Umgang mit russischen Gästen in Deutschland als auch das Auftreten bei Besuchen an russischen Hochschulen reflektiert. Dazu zählen auch Themen wie institutionelle Hierarchien, Etikette, Empfindlichkeiten und
Gastfreundschaft.
Letztendlich erweist sich eine Ungewissheit als gewiss: Es kommt anders als Sie denken.

Ansprechperson: Ursula Bazoune, Email: bazoune[at]daad.de

Auf einen Blick

  • Titel

    Interkulturelle Grundlagen deutsch-russischer Hochschulkooperation (Kurs 42)

  • Termin

    24. April 2017, 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr

  • Tagungsort

    Wissenschaftsforum, Berlin

  • Referentin

    Sofia Wilczek, ehem. DAAD-Lektorin in Chabarowsk
  • Zielgruppe

    alle an der Thematik Interssierten

  • Anmeldeschluss

    23. März 2017

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 180 EUR
    • Für studentische Vertreter: 180 EUR