Regionalkompetenz: USA (Kurs 39)

Das Rennen um das Weiße Haus ist entschieden und Donald J. Trump der 45. Präsident der USA. Seit seinem Amtsantritt hat er bereits gezeigt, dass er die USA innen- und außenpolitisch verändern will. Aber welche Auswirkungen wird dieser Politikwechsel haben? Und was bedeutet dies für die Bildungs- und Hochschullandschaft? Werden beispielsweise staatliche Zuwendungen an die Universitäten weiter gekürzt, und wird das Auswirkungen auf die Höhe der Studiengebühren haben? Wird „America’s College Promise“, also die Ankündigung, das Studium zumindest an Community Colleges gebührenfrei zu machen, durch- und umgesetzt?
Noch immer gelten die USA als Eldorado von Wissenschaft und Forschung. Kluge Köpfe aus aller Welt zieht es an die renommierten Universitäten. Auch der Zustrom ausländischer Studierender ist ungebrochen. Circa eine Million von ihnen ist an US-amerikanischen Hochschulen eingeschrieben.
Doch haben die Entwicklungen der letzten Jahre, insbesondere die stete Erhöhung der Studiengebühren, auch dazu beigetragen, dass die amerikanischen Studierenden mobiler geworden sind und nach Alternativen im Ausland suchen. Deutschland rückt dabei für das Master- und Promotionsstudium zunehmend ins Blickfeld.
Das Seminar gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in Wissenschaft und Gesellschaft. Das Hochschul- Forschungs- und Fördersystem werden vorgestellt.

Ansprechperson: Birgid Fehrenbach, E-Mail: Fehrenbach[at]daad.de

Auf einen Blick

  • Titel

    Regionalkompetenz: USA (Kurs 39)

  • Termin

    27. November, 10:30 Uhr bis 28. November 2017, 13:00 Uhr

  • Tagungsort

    Gustav-Stresemann-Institut e.V. Bonn

  • Referenten

    Dr. Ute Kopka, TU Braunschweig, International Office
    Professor Dr. Christiane Lemke, Leibniz Universität Hannover
    Dr. Marion ESCH, MINT-E-E-E, Berlin
    Charlotte Securius-Carr, Fulbright Kommission
    Professor Dr. Niels Werber, Universität Siegen
    sowie diverse Experten und DAAD-Mitarbeiter/innen
  • Zielgruppe

    alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    27. Oktober 2017

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 200 EUR
    • Für studentische Vertreter: 140 EUR