Veranstaltungsarchiv
Abgeschlossene Seminare in 2010
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- 02. September 2010, 10:00 Uhr bis 03. September 2010, 13:00 Uhr, Berlin
- Wie funktioniert Bologna? (Kurs 52)
Kaum eine Reform hat die hochschulpolitische Diskussion in Deutschland, Europa und außereuropäischen Ländern so bewegt wie der Bologna-Prozess. Vehemente Befürworter und erbitterte Gegner liefern sich Wortduelle in den Feuilletons, während an den Hochschulen die Umsetzung in vollem Gang ist. "Bologna" beschäftigt gleichermaßen das außereuropäische Ausland. Und auch dort schlagen die Wellen mitunter hoch. Kann Bologna ein Modell für Reformen sein? Wie verfährt man mit der Anerkennung von Kreditpunkten und Studienabschlüssen? Ist die Qualität gesichert? Das sind nur einige der Fragen, die außereuropaische Wissenschaftler und Hochschuladministratoren stellen. Die Geschichte, strategischen Grundlagen und Ziele des Bologna-Prozesses sind außerhalb Europas weitgehend bekannt. Wie die Umsetzung funktioniert, welche Arbeitsleistung hinter der Umstrukturierung von Studiengängen steht, welche Voraussetzungen für die Akkreditierung erfüllt werden müssen und wie eine Systemakkreditierung verläuft, ist dagegen nicht in allen Einzelheiten bekannt. Das Seminar stellt mit größtmöglicher Transparenz die Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland, die Herausforderungen, Probleme und Erfolge dar. Die Seminarsprache ist Englisch
- 01. September 2010, 10:00 Uhr bis 03. September 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Fortbildung zum Trainer für interkulturelle Kompetenz an Hochschulen Modul 1: Implementierung interkultureller Trainings für Studierende (Kurs 9) Zusatztermin
In diesem Workshop geht es um grundlegende Fragen der Einführung interkultureller Trainings für Studierende. Ausgehend von den Erfahrungen erfolgreicher Hochschulprojekte wird ein Überblick zum inhaltlichen Aufbau und der methodischen Gestaltung interkultureller Trainings gegeben. Dies soll zum einen als Orientierungsgrundlage für die Auswahl eines passenden Trainingskonzepts für die eigene Hochschule dienen. Zum anderen sollen hier Anhaltspunkte für die Suche nach qualifizierten Trainern gewonnen werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Einbindung interkultureller Trainings in die Hochschulen aufgezeigt, Finanzierungsmodelle und Wege der Teilnehmergewinnung vorgestellt sowie Hinweise gegeben, wie sich die Qualität interkultureller Trainings sichern lässt. Das Seminar bildet das Basismodul für eine 4-stufige Ausbildung zum „Trainer für interkulturelle Kompetenz an Hochschulen"
- 30. August 2010, 11:00 Uhr bis 31. August 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Regionalkompetenz Türkei (Kurs 34)
Wird sie oder wird sie nicht Mitglied der EU, und wenn ja, wann? Trotz allen Fürs und Widers ist die Türkei unter den Beitrittskadidaten in hochschulpolitischer Hinsicht das wichtigste Partnerland Deutschlands. Unter den Bildungsinländern nehmen türkische Mitbürger den größten Teil ein. Sie sind wichtige Katalysatoren auch für die deutsch-türkischen Hochschulbeziehungen. Die Bedeutung der bilateralen deutsch-türkischen Beziehungen wird dokumentiert durch den Aufbau einer deutsch-türkischen Universität und durch eine Vielzahl von Projekten sowie einer positiven Austauschbilanz. Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
- 23. August 2010, 14:00 Uhr bis 25. August 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Englisch für Betreuer/innen (Kurs 66)
Mit der Einführung internationaler Studiengänge in englischer Sprache ist die Zahl der ausländischen Studierenden mit nur begrenzten Deutschkenntnissen erheblich gestiegen. Trotz zahlreicher Broschüren, Infoblätter, Videos, Websites, „Lotsen“, „Scouts“ und Gesprächsangeboten aller Art ist nach wie vor die erste und wichtigste Kontaktstelle das Auslandsamt oder das International Office. Dort erweist sich das konkrete Beratungsgespräch allerdings immer wieder als eine Herausforderung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Sie müssen nicht nur selbstverständlich ein Gespräch in englischer Sprache führen, sondern auch komplizierte Formblätter erläutern, die Terminologien unterschiedlicher und oft nicht ganz kompatibler Prüfungs- und Universitätssysteme verständlich übersetzen sowie mit unterschiedlichen Mentalitäten und Reaktionen von Studierenden aus aller Welt umgehen können. In dem Seminar sollen sprachliche, inhaltliche und kommunikative Probleme, die in Beratungssituationen mit internationalen Studierenden ergeben, im konkreten Erfahrungsaustausch diskutiert und Lösungsversuche erarbeitet werden. Im Vordergrund stehen dabei die Vertiefung der Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache, die Erweiterung der entsprechenden Begrifflichkeit sowie die Gesprächsführung in interkulturellen Situationen. Auf Gruppenarbeit und persönliches Engagement wird Wert gelegt. Die Seminarsprache ist Englisch.
- 26. Juli 2010, 10:00 Uhr bis 28. Juli 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Fortbildung zum Trainer für interkulturelle Kompetenz an Hochschulen Modul 1: Implementierung interkultureller Trainings für Studierende (Kurs 9)
In diesem Workshop geht es um grundlegende Fragen der Einführung interkultureller Trainings für Studierende. Ausgehend von den Erfahrungen erfolgreicher Hochschulprojekte wird ein Überblick zum inhaltlichen Aufbau und der methodischen Gestaltung interkultureller Trainings gegeben. Dies soll zum einen als Orientierungsgrundlage für die Auswahl eines passenden Trainingskonzepts für die eigene Hochschule dienen. Zum anderen sollen hier Anhaltspunkte für die Suche nach qualifizierten Trainern gewonnen werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der Einbindung interkultureller Trainings in die Hochschulen aufgezeigt, Finanzierungsmodelle und Wege der Teilnehmergewinnung vorgestellt sowie Hinweise gegeben, wie sich die Qualität interkultureller Trainings sichern lässt. Das Seminar bildet das Basismodul für eine 4-stufige Ausbildung zum „Trainer für interkulturelle Kompetenz an Hochschulen"
- 21. Juli 2010, 17:00 Uhr bis 30. Juli 2010, 13:00 Uhr, interDaF e.v. am Herder-Institut der Universität Leipzig
- iDA-Sommerschule Deutsch für ausländische Hochschuladministratoren (Kurs 51)
Besser deutsch sprechen, die deutsche Hochschullandschaft besser kennen lernen und sich dabei mit Kollegen aus Deutschland und anderen europäischen Ländern vernetzen: das sind die Ziele unseres Sommer-Sprachkurses für Mitarbeiter von International Offices aus Europa. Der Sprachkurs wird vom interDaF e.V. am Herder-Institut der Universität Leipzig wissenschaftlich erarbeitet und begleitet. Im Mittelpunkt stehen hochschulbezogene Themen, wie z.B. Studierendenmobilität, Forschungskooperation, Studiengebühren, EU-Programme, Gastdozenturen. Der Sprachkurs wird ergänzt durch ein Vortrags- und Besuchsprogramm (Universitäten, Forschungsinstitute, Ministerium in Berlin)
GATE Germany-Workshop im Vorfeld der DAAD-Netzwerkkonferenz Networking ist eine exzellente Möglichkeit, um berufliche Kontakte aufzubauen. Bei Konferenzen und Tagungen gehört das Netzwerken ebenso dazu wie bei Messen oder anderen beruflichen Veranstaltungen. Networking impliziert den aktiven und gesteuerten Kontaktaufbau sowie die gezielte Informationsverbreitung. Voraussetzung für erfolgreiches Networking ist, dass man seine Ziele und Absichten kennt, diese zu formulieren weiß und eine Vorstellung davon hat, wo man ein richtiges Forum für sie findet. In diesem praxisorientierten GATE Germany-Workshop werden den Teilnehmern kreative und effektive Ansätze des Netzwerkens vermittelt. Anhand vielfältiger Methoden, inklusive Übungen und Präsentationen, werden die verschiedenen Aspekte des Networking vorgestellt und eingeübt. Der Workshop findet einen Tag vor Beginn der DAAD-Netzwerk-Konferenz statt. Die Teilnehmer haben also die Möglichkeit, das Gelernte unmittelbar bei der Netzwerk-Konferenz umzusetzen. Die Workshop-Sprache ist Englisch.
- 28. Juni 2010, 10:00 Uhr bis 29. Juni 2010, 13:00 Uhr, Berlin
- Struktur, Aufbau, Finanzierung der Mobilitätsförderung am Beispiel des DAAD (Kurs 50)
Wie funktioniert der DAAD? Welche Erfahrungen hat er in Usbekistan? Wie finanziert er sich? Mit welchen Partnern arbeitet er in Costa Rica? Viele Länder, die keine oder eine erst neu gegründete Agentur zur Mobilitätsförderung haben, stellen solche Fragen an die DAAD-Kollegen in aller Welt. Für viele ist der DAAD Vorbild, für andere Ideen- und Impulsgeber. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter und Führungskräfte ausländischer Universitäten, Parnterorganisationen, Ministerien und Botschaften. Es vermittelt einen umfassenden Überblick über die Geschichte, Aufgaben, Ziele, Programme und Programmakquise sowie die Finanzierung des DAAD und bietet Raum für Diskussionen über die Adaption des Modells DAAD in anderen Regionen. Die Seminarsprache ist Englisch.
- 24. Juni 2010, 09:00 Uhr bis 25. Juni 2010, 13:30 Uhr, Bonn
- Branding - Markenaufbau im Hochschulbereich (Kurs 44)
In der zunehmenden Konkurrenz um Fördergelder und staatliche Investitionen, um Studierende, Mitarbeiter und Kontakte zu Arbeitgebern entdecken viele Hochschulen das Marketing. Immer häufiger ist von Märkten und Zielgruppen die Rede, werden Studiengänge als Produkte bezeichnet, Studierende als Kunden. Die Hochschule, so die Konklusio, muss sich und ihre „Produkte“ als Marke positionieren. Was aber ist eine Marke? Welchen Sinn macht es, eine Hochschule als Marke zu positionieren? Geht damit nicht der Charakter einer Hochschule verloren? Eine Hochschule ist, bei aller Konkurrenz, immer noch etwas anders als eine Wurstfabrik. Das Seminar soll hierzu Antwort geben. Es vermittelt das Funktionsprinzip einer Marke und zeigt die Schritte zum Markenaufbau an einer Hochschule. Dabei wird deutlich, dass die Etablierung einer Marke weit mehr bedeutet, als ein schickes Logo, vielleicht noch einen flotten Spruch zu entwickeln. Branding beginnt mit einer Analyse der eigenen Hochschule und ihres Konkurrenzumfeldes, ist Bestandteil der strategischen Entwicklungsplanung einer Hochschule und wird erst in ihren letzten Zügen in Form der operativen Marketingmaßnahme als Broschüre, Internet-Auftritt oder Messe-Stand sichtbar. Die Teilnehmer des Seminars durchlaufen in Gruppenübungen die Schritte zum Aufbau einer Hochschul-Marke und werden hierbei durch die beiden Referenten des Seminars betreut.
- 07. Juni 2010, 14:00 Uhr bis 09. Juni 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Gewinnung von ausländischen Graduierten - Zielgruppenspezifische Schwerpunkte und Besonderheiten der internationalen Marketing-Kommunikation (Kurs 43)
Der Erfolg des Wissenschaftsstandorts Deutschland hängt stark davon ab, wie gut es gelingt, hoch qualifizierte ausländische Nachwuchskräfte für Promotionsprogramme an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu gewinnen. Da die Graduierten bereits über fundierte Studienerfahrungen verfügen und spezifische fachliche und persönliche Entwicklungserwartungen mitbringen, muss das internationale Rekrutierungsmarketing hier andere Schwerpunkte und Akzente setzen als bei herkömmlichen Studieninteressierten. Im Mittelpunkt dieses GATE Germany-Workshops steht die Frage, wie deutsche Hochschulen die für sie bestgeeigneten Graduierten optimal erreichen und gewinnen können. Der Workshop vermittelt u. a. Kenntnisse darüber,
- welche kommunikativen Botschaften und Instrumente hohe Wirkung entfalten
- wie diese Instrumente optimal gestaltbar sind
- welche Vertriebskanäle wie genutzt werden können
- 27. Mai 2010, 14:00 Uhr bis 28. Mai 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Auslandspraktika I - Wege ins Auslandspraktikum, Basisseminar (Kurs 8)
Ziel des Bolognaprozesses ist u. a. die Erhöhung der Mobilität. Die Zahl der Studiengänge, die ein Praktikum vorschreiben, wächst beständig. Immer mehr Firmen nehmen in ihre Anforderungsprofile bei Stellenbesetzungen das Praktikum mit auf. Mit einem Auslandspraktikum scheint die Antwort auf die immer drängendere Frage gefunden zu sein, wie angesichts von Globalisierungstendenzen im Bereich der Arbeitswelt der Einstieg ins Berufsleben verbessert werden kann. Die Informationsangebote zur Praktikumssuche sind vielfältig und unübersichtlich. Wir bieten interessierten Hochschulmitarbeitern, die zu Praktikumsmöglichkeiten im Ausland beraten, gleich zwei unterschiedliche Seminare an. Das Basisseminar richtet sich in erster Linie an Einsteiger. Es werden ausführliche Informationen zur Praktikumsförderung und zu Praktikumsprogrammen vermittelt. Der Autor der Broschüre Auslandspraktika – Wege ins Auslandspraktikum führt in die Thematik ein, DAADMitarbeiter stellen die Förderungsmöglichkeiten vor und geben Tipps zur erfolgreichen Antragstellung.
- 27. Mai 2010, 10:00 Uhr bis 28. Mai 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Social Web - Aktuelle Trends und Einsatz für das Hochschulmarketing (Kurs 42)
Eine aktuelle Studie im Wirtschaftsbereich zeigt, dass die Einbindung von Konsumenten über Social Media Kanäle mit einer besseren finanziellen Performance eines Unternehmens korreliert. Die Studie zeigt signifikant positive finanzielle Resultate für Unternehmen, die eine hohe Breite und Tiefe an Social Media-Engagement anbieten. Untersucht wurden dabei mehr als zehn unterschiedliche Social Media-Kanäle wie Blogs, Facebook, Twitter, Wikis, Diskussionsforen und eigene Communities. Auch bei Hochschulen und anderen Wissenschaftsorganisationen rückt das Social Web immer stärker in den Fokus. Der Einsatz von Social Media-Kanälen soll u.a. dazu beitragen, die Besucherzahlen der Websites zu verbessern, das Image der Hochschule zu stärken sowie (internationale) Studierende und Wissenschaftler zu gewinnen. Doch welche Plattformen eignen sich für eine Hochschulpräsenz? Welche Möglichkeiten der inhaltlichen Steuerung bieten die Social Web-Plattformen? Und wie kann man den Nutzen und den Erfolg seines Social Media-Engagements burteilen? In dem GATE Germany-Workshop sollen die aktuellen Trends des Social Web sowie Möglichkeiten des Social Media-Marketing im Wissenschaftsbereich beleuchtet werden.
Polen und Deutschland haben eine über tausendjährige gemeinsame Geschichte, die viel Trennendes, aber auch Verbindendes enthält. Davon zeugen nicht nur intensive politische und wirtschaftliche Verflechtungen, sondern auch ein dichtgeknüpftes Netz von Hochschulkooperationen und vielfältige wissenschaftliche Kontakte zwischen beiden Ländern, so dass es an der Zeit ist Bilanz zu ziehen. Dies geschieht vor Ort in Warschau. Die Außenstelle des DAAD wird Ihr Gastgeber bei einem Seminar sein, welches Ihnen nicht nur einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Hochschul- und Forschungslandschaft vermitteln wird, sondern auch auf potentielle Entwicklungen und lohnende Felder für zukünftige Kooperationen hinweisen will.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
Neben den Informationen sind Besuche bei Hochschulen, Förderorganisationen und Ministerien vorgesehen. Außerdem ist ein Freiraum für eigene Termine eingeplant.
- 17. Mai 2010, 10:00 bis 17:00 Uhr, Bonn
- Vom Entwurf zur Umsetzung: Alles zum Thema Kooperationsverträge (Kurs 32)
Viele internationale Aktivitäten an Hochschulen laufen ohne formelle Kooperationsvereinbarungen. Und das ist auch richtig so. Es gibt aber eine Reihe von Austauschaktivitäten, die einen Vertrag erforderlich machen. Austausch findet zwischen Professoren, Fächern, Fakultäten oder auf Hochschulebene statt.
- Welche Vertragsform ist die adäquate für welche Ebene?
- Welche Möglichkeiten, eine Vereinbarung zu treffen, gibt es?
- Wie soll ein Vertrag gestaltet werden?
- Und wie setze ich ihn durch?
Das sind die Hauptfragen, mit dem sich das Seminar beschäftigt.
- 06. Mai 2010, 10:00 Uhr bis 07. Mai 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Alumni-Konzepte deutscher Hochschulen (Kurs 31)
Die Bedeutung von Alumni für eine Hochschule kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zufriedene ehemalige Studierende bilden eine Lobby für „ihre“ Hochschule und tragen zur Reputation der Institution im In- und Ausland bei. Insbesondere ausländische Alumni sind nach der Rückkehr in ihr Heimatland häufig die idealen Partner zum Aufbau internationaler Kooperationen. Viele deutsche Hochschulen haben mittlerweile Adressrecherchen zur Erfassung ihrer internationalen Absolventen durchgeführt und Alumniclub-Gründungen im Ausland unterstützt. Doch für andere Hochschulen sind die internationalen Alumni noch ein unbeackertes Feld. In dem Seminar wird vorgestellt, welche Konzepte ausgewählte Hochschulen für ihre internationalen Alumni erarbeitet haben und mit welchen Instrumenten bzw. über welche Kanäle sie erreicht werden können. Darüber hinaus werden die Förderangebote der Wissenschaftsorganisationen zur Unterstützung der Alumni-Arbeit erläutert.
- 03. Mai 2010, 10:00 Uhr bis 04. Mai 2010, 16:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Internationale Beziehungen für Kunst- und Musikhochschulen (Kurs 7)
Die umfangreiche Informations-, Beratungs- und Betreuungsarbeit sowohl der nationalen als auch der internationalen Studierenden wird an Kunst- und Musikhochschulen oftmals von einer Einzelperson geleistet, die auch Ansprechpartner für Hochschulleitung und Dozenten ist. Das Akademische Auslandsamt unterstützt die deutschen Studenten bei der Suche nach Förderungsmöglichkeiten für Auslandsaufenthalte und betreut die Studierenden. Wie kann die Zahl der nationalen und internationalen Studierenden ins Gleichgewicht gebracht werden? Wie lassen sich die Dozenten in die Internationalisierungsbemühungen der Akademischen Auslandsämter einbinden? Wie kann ich von den Erfahrungen der Kollegen anderer Kunst- und Musikhochschulen z. B. zu ECTS profitieren? Dies sind nur einige Themenvorschläge der Kunst- und Musikhochschulen, die anlässlich unseres Seminars behandelt werden. Am Abend besteht Gelegenheit ein Konzert ehemaliger DAAD-Stipendiaten zu besuchen.
- 28. April 2010, 14:00 Uhr bis 30. April 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Wirkungsvoll Texten im Bildungsmarketing (Kurs 41)
Seine Zielgruppe kennen und diese überzeugend ansprechen – das sind die Schlüssel zum Erfolg auf dem internationalen Bildungsmarkt. Ihre Flyer, Newsletter, Imagebroschüre sowie Ihr Web-Auftritt müssen deshalb übersichtlich, auf den ersten Blick verständlich und anschaulich sein – und vielfältige Leseanreize bieten. Lassen Sie im Kopf Ihrer Zielgruppe überzeugende Bilder von Ihrer Hochschule, von Ihrem Betreuungsservice und von den Stärken des Studien- und Forschungsstandortes Deutschland entstehen. Der Schwerpunkt des GATE Germany-Workshops liegt auf folgenden Inhalten:
- Vermittlung von Grundlagen für wirkungsvolle Texte in Print- und Onlinemedien
- Tipps für gute Formulierungen und den richtigen Aufbau von Online-Texten
- praktische Schreibübungen für Ihren Arbeitsalltag
- 26. April 2010, 14:00 Uhr bis 28. April 2010, 13:00 Uhr, Berlin
- Regionalkompetenz Deutschland (Kurs 49)
Deutschland gehört zu den führenden Wissenschaftsnationen der Welt, seine Universitäten und Forschungsinstitute sind international ausgezeichnet. Für Studierende und Graduierte ist Deutschland eines der meistgesuchten Zielländer. Internationale Kontakte und Kooperationen gehören zum Alltag von Hochschullehrern, Fakultäten und Hochschulleitungen. Solche Kooperationen basieren auf gemeinsamen fachlichen Interessen. Informationen über Land, Leute und das Bildungssystem fließen in die Zusammenarbeit ein, werden aber oft nicht systematisch dargestellt. Deshalb gibt das Seminar einen umfassenden Überblick über die Hochschul-Forschungs- und Förderlandschaft in Deutschland:
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
Die Seminarsprache ist Englisch.
- 15. April 2010, 10:00 Uhr bis 16. April 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Querschnittsaufgabe Internationalisierung (Kurs 14)
Die Internationalisierung von Forschung und Lehre ist an den deutschen Hochschulen ein Dauerthema. Aber Hochschulleitungen, -lehrer, Doktoranden und Studierende sind nicht die einzigen, von denen der Erfolg der Internationalisierung abhängt. Ob Zulassungsbüro, Kasse, Studienbüro, Dekanatsvorzimmer: Fast jede Verwaltungseinheit mit Publikumsverkehr hat auch Kontakt zu internationalen Studierenden, Lehrenden und Forschern. Ohne eine gut aufgestellte, international offene Verwaltung können Hochschulen ihre Internationalisierungsziele nur schwer erreichen. Das Seminar richtet sich vorrangig an Verwaltungspersonal von Hochschulen. Es vermittelt die Hintergründe, Ziele und Maßnahmen von Internationalisierung in Deutschland und der Welt.
- Warum Internationalisieren?
- Der Globale Wettbewerb
- Die besten Köpfe anwerben
- Auslandserfahrung für Studierende
- Nutzen für die Hochschule
Für erfolgreiche Hochschulkooperationen im arabischen Raum sind nicht nur Förderprogramme und Hochschulstrukturen von Bedeutung. Wichtig sind auch grundlegende Kenntnisse der arabischen Geschäftskultur und der sehr spezifischen kulturellen Rahmenbedingungen der arabischen Länder. Unabhängig von den zahlreichen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern (Ägypten ist nicht Saudi-Arabien), existiert eine relativ formalisierte „Business-Etiquette“, die z. B. auf dem hohen Stellenwert der persönlichen Beziehungen und auf der verbindenden Rolle des Islam aufbaut. Das Tagesseminar soll die Teilnehmer befähigen, das eigene Verhalten im Umgang mit arabischen Kooperationspartnern stärker zu reflektieren und Techniken zu erlernen, die zum Erfolg der Verhandlungen maßgeblich beitragen können.
- 29. März 2010, 09:00 Uhr bis 31. März 2010, 13:00 Uhr, Kairo
- Regionalkompetenz Arabische Welt (Kurs 29)
Die arabische Welt spielt in den internationalen Wissenschaftsbeziehungen eine zunehmend aktive und bedeutende Rolle. Sie ist Ziel von Marketingveranstaltungen, Geldgeber für Stipendienprogramme, Standort für deutsche Universitäten. Zugleich verbinden uns mit einigen Ländern jahrzehntelange Kooperationen. Ein Beispiel ist Ägypten. Die älteste Außenstelle des DAAD wird Ihr Gastgeber bei einem Seminar sein, bei dem es einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft der arabischen Welt geben wird.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
Neben den Informationen sind Besuche bei Hochschulen, Förderorganisationen und Ministerien vorgesehen. Außerdem ist ein Freiraum für eigene Termine eingeplant.
- 22. März 2010, 14:00 Uhr bis 23. März 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Evaluation und Qualitätsmanagement (Kurs 6)
Ob Stipendiatenbetreuung, STIBET, Studierendenmobilität: Evaluierung sichert die Qualität und kontrolliert den Erfolg. Die Arbeit von Akademischen Auslandsämtern ist ohnehin vielfältig, dazu kommen ständig neue Programme und Projekte, die verwaltet werden müssen. Die Hochschulleitung muss über den Umfang der Arbeit informiert werden, externe Geldgeber erwarten Berichte. Evaluation kann dazu beitragen, die Qualität der Arbeit nachzuweisen und zu steigern. Das Seminar gibt einen Überblick über Evaluierungsinstrumente und -methoden. Vertiefend widmen wir uns der Konzipierung von Fragebögen und ISO-zertifizierten Qualitätsmanagement-Systemen.
- Was will Evaluation?
- Verlauf und Ergebnisse einer Maßnahme
- Fragebogenentwicklung und -auswertung
- Was verbirgt sich unter der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001?
- Vorstellung eines ISO-zertifizierten Qualitätsmanagementsystems
- 18. März 2010, 09:00 Uhr bis 19. März 2010, 13:00 Uhr, Berlin
- Zulassungsverfahren im internationalen Vergleich (Kurs 13)
Zulassung ist ein wichtiges Thema. Die ZVS ist nur noch für eine kleine Zahl von zulassungsbeschränkten Fächern zuständig. Die Hochschulen beanspruchen, ihre Studierenden selbst auswählen zu können. In der Praxis funktionieren die neuen Verfahren noch unzulänglich. Wie wird es eigentlich in anderen Ländern gemacht, in denen die Hochschulen traditionell ihre Studierenden auswählen? Im Seminar informieren Referenten aus den USA und anderen Ländern über ihre jeweiligen Zulassungsverfahren, Abstimmungsprozesse und Verwaltungsabläufe bei Zulassung und Ablehnung von Bewerbern.
- 15. März 2010, 13:00 Uhr bis 17. März 2010, 17:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Zuwendungsrecht im DAAD - Zuwendungen zur Projektförderung (Kurs 27)
Das Seminar führt in das Zuwendungsrecht ein und definiert die entscheidenden Begriffe. Es erklärt die verschiedenen Zuwendungsarten, Finanzierungsarten und Bewilligungsvoraussetzungen. Außerdem werden die Bewirtschaftung der Zuwendungsmittel während der Laufzeit des Vorhabens (Überwachung der Verwendung) und die Prüfung der Mittelverwendung erläutert. Zudem wird auf folgende Prozesse des Zuwendungsverfahrens eingegangen:
- Antragsverfahren
- Bewilligungsverfahren
- Verwendungsnachweis
- Rückforderung
Am dritten Tag findet ein Workshop zur Beantragung von Projektförderung über das neue DAAD-Portal (MOVE) statt. Dabei soll der Gesamte „Lifecycle“ einer Förderung durch den DAAD von der Antragsstellung über Mittelbedarf bis hin zum Erstellen eines hinreichenden Verwendungsnachweises abgedeckt werden.
Die Promotion ist die erste Phase einer wissenschaftlichen Laufbahn. Auch Doktoranden haben in steigendem Maße Chancen, ein eigenes Projekt oder Fördermittel für ihre Forschung und wissenschaftliche Tagungen zu beantragen. Nicht nur deutsche Förderagenturen kommen dabei als Geldgeber in Frage, weshalb es wichtig ist, Anträge auch in Englisch schreiben zu können. Das Seminar gibt einen Überblick über Fördermöglichkeiten für Nachwuchswissenschaftler. Es findet zum Teil in englischer Sprache statt, führt in die Textsorte „Proposal“ und ihre Besonderheiten ein und umfasst auch praktische Einheiten, in denen das Proposal Writing geübt wird.
- 09. bis 12. März 2010, London
- Management und Internationalisierung: Das Beispiel Großbritannien Seminar für Präsidenten, Rektoren und Kanzler deutscher Universitäten, die erst seit kurzem im Amt sind (Kurs 2)
Die Internationale DAAD-Akademie führt dieses Seminar für Führungskräfte deutscher Universitäten in Kooperation mit der DAAD-Außenstelle London durch. Im Mittelpunkt stehen jüngste Entwicklungen in der britischen Hochschullandschaft. Die Themen werden in Vorträgen und Diskussionen mit hochrangigen Vertretern britischer Universitäten und Wissenschaftsorganisationen vertieft. Eingebettet in die Seminarwoche ist ein Sprachkurs, für den fortgeschrittene Englischkenntnisse vorausgesetzt werden. Der Englischunterricht vermittelt Wortschatz, Redewendungen und Sprachstrukturen für den Gebrauch in internationalen Standardsituationen und -funktionen.
Fast ein Drittel der deutschen Studierenden machen während ihres Studiums eine relevante Auslandserfahrung (Praktikum, Auslandssemester, Sprachkurs). Aber längst nicht alle können einen solchen Aufenthalt finanzieren und absolvieren. Um diese Zielgruppe mit der internationalen Dimension der Wissenschaft vertraut zu machen und damit die Internationalisierung der eigenen Institution wirksam in der Breite voranbringen zu können, ist es für Hochschulen von entscheidender Bedeutung, Internationalisierungsmaßnahmen „vor Ort“ auf dem eigenen Campus zu realisieren. In dem Seminar sollen verschiedene Instrumente vorgestellt werden, mittels derer die internationale Dimension im Lehrangebot und der Lernumgebung für heimische Studierende verstärkt werden kann. Dazu zählen u.a. die Verpflichtung ausländischer Gastdozenten, die Erarbeitung von Curricula mit internationaler Perspektive, das Angebot fremdsprachiger Lehrveranstaltungen, das gemeinsame Studium mit ausländischen Kommilitonen, Lernen im Tandem sowie die Vermittlung interkulturellen Wissens. Neben der Vorstellung des Status Quo in der europaweiten Diskussion sollen Maßnahmen vorgestellt werden, die bereits an Hochschulen erfolgreich realisiert werden. Informationen zu Förderangeboten für die einzelnen Maßnahmen runden den Workshop ab.
- 22. Februar 2010, 14:00 Uhr bis 26. Februar 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Intensivkurs Englisch in internationalen akademischen Beziehungen (Kurs 5)
Ziel dieser Weiterbildungswoche ist es, die Sprachfähigkeiten der Teilnehmer aus den Akademischen Auslandsämtern/International Offices bzw. der Hochschulverwaltung im für sie relevanten Arbeitsbereich spürbar zu verbessern. Der Unterricht, zu dem umfangreiches Arbeitsmaterial zur Verfügung steht, findet z.T. in Gruppen statt. Schwerpunkt des Trainings sind das gesprochene Englisch in formellen und informellen Situationen, sowie das für den Arbeitsbereich der Teilnehmer typische schriftliche Englisch. Das Training wird von einem erfahrenen Muttersprachler geleitet.
- mündliche Kommunikation
- schriftliches Englisch
- Präsentationen
- 22. Februar 2010, 11:00 Uhr bis 23. Februar 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Regionalkompetenz USA/Kanada (Kurs 25)
Die USA sind traditionell eines der wichtigsten Zielländer für deutsche Forscher, Doktoranden und Studierende. Derzeit versuchen die US-amerikanischen Hochschulen mehr Studierenden ein Auslandsstudium anzubieten. Die Voraussetzungen für Kooperationen mit den USA sind zurzeit sehr gut. Kanada bemüht sich weiter, seine Attraktivität für internationale Studierende zu erhöhen. Deren Zahl hat sich seit Beginn des Jahrtausends verdoppelt. Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
Eine zunehmende Zahl von Hochschulen tritt nach mehrjährigen Aktivitäten im internationalen Hochschulmarketing nun in eine Phase ein, in der die eigenen Aktivitäten kritisch hinterfragt und erforderlichenfalls neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Dabei muss im Sinne eines Regelungskreislaufes – Feststellung der Rahmengegebenheiten, Bedarfsanalyse, Strategie, Ziele, Maßnahmen, Ergebniscontrolling, Anpassung der Maßnahmen, Abgleich mit möglichen Veränderungen der Gegebenheiten, Bedarfsanalyse/-anpassung – gehandelt werden. Auf strategische Ziele ausgerichtete und damit grundlegende Bedürfnisse der Hochschule müssen durch ein entsprechend aufgestelltes Hochschulcontrolling einer kontinuierlichen Ergebniskontrolle unterzogen werden, um ggf. nachzusteuern oder erfolgreiche Maßnahmen zu stützen. Ausgehend von einem allgemeinen Überblick über das Hochschulmarketing lernen die Teilnehmer im Rahmen des GATE-Germany-Workshops Möglichkeiten und instrumente des Marketing-Controlling kennen. Aspekte des Online-Marketing und des diesbezüglichen Controlling werden besonders akzentuiert. Anhand von Gruppenarbeiten werden die gelernten Inhalte vertieft. Die Vorstellung von Hochschul-Praxisbeispielen rundet den Workshop ab.
- 04. Februar 2010, 10:00 Uhr bis 05. Februar 2010, 13:30 Uhr, Bonn
- Internationale Studiengänge mit Doppelabschluss (Kurs 18)
Seit mehr als 20 Jahren gibt es integrierte internationale Studiengänge, die zum Erwerb eines doppelten Studienabschlusses führen. Im Zuge des Bologna-Prozesses haben diese Angebote derzeit Konjunktur und finden weit über den europäischen Raum hinaus Verbreitung. Durch die Umstellung auf Bachelor/Master und die daraus resultierenden engeren Curricula haben die Studierenden weniger Zeit für einen frei gewählten Auslandsaufenthalt. Daher setzen Hochschulen verstärkt auf strukturierte Programme, um die Mobilität zu erhöhen. Ein Modell sind die sogenannten „double degree courses“. Durch ein gemeinsam ausgearbeitetes und abgestimmtes Curriculum können Studierende einen Auslandsaufenthalt in das Studium einbauen, ohne dass die Studiendauer verlängert wird. Zusätzlicher Pluspunkt eines solchen integrierten Studiums ist, dass die Studierenden neben dem deutschen Abschluss einen Hochschulabschluss der ausländischen Partneruniversität erwerben. In dem Workshop sollen erfolgreiche Beispiele präsentiert und die wesentlichen Schritte zum Erfolg dargestellt werden.
- 02. Februar 2010, 10:00 Uhr bis 03. Februar 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Internationalisierung von A-Z (Kurs 24, Feb.2010)
Im Zuge des Bologna-Prozesses und der Exzellenzinitiative sind an den Hochschulen zusätzlich zu den Akademischen Auslandsämtern viele weitere Bereiche entstanden, in denen Internationalisierung stattfindet. Aufgaben der Internationalisierung sind zunehmend dezentralisiert worden und werden nun auch von Auslandsbeauftragten in den Fachbereichen bzw. Koordinatoren von Graduate Schools und Exzellenzclustern wahrgenommen. Um diese Zielgruppe in das Thema „Internationalisierung“ einzuführen, bietet das IDA-Seminar einen umfassenden Überblick über das Warum und Wie der Internationalisierung. Vorgestellt werden Hintergründe, Maßnahmen und Programme zur Unterstützung der Internationalisierung. Dabei wird der Bogen von der individuellen Mobilität und Mobilitätsförderung über strukturbildende Internationalisierungsinstrumente wie Doppeldiplome etc. bis hin zu Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit und Großprojekte wie Universitätsausgründungen geschlagen.
- 01. Februar 2010, 10:30 Uhr bis 02. Februar 2010, 13:00 Uhr, Berlin
- Regionalkompetenz Brasilien/Kolumbien/Mexiko (Kurs 23)
Die Hochschullandschaft in Lateinamerika ist vielfältig und heterogen. Drei Länder führen die Austauschstatistik an. Die stärksten Gruppen lateinamerikanischer Studierender an deutschen Hochschulen kommen aus Brasilien, Kolumbien und Mexiko. Auch die DAAD-Statistik wird von diesen Ländern angeführt. Mit einigen Ländern wie Brasilien gibt es eine 40 Jahre dauernde Wissenschaftskooperation, andere, wie Kolumbien, haben erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
- 25. Januar 2010, 14:00 Uhr bis 27. Januar 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Informations- und Beratungsarbeit für neue Mitarbeiter im AAA/IO (Kurs 4)
Dieses Einführungsseminar verschafft neuen AAA-Mitarbeitern einen ersten Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Förderungsmöglichkeiten des DAAD. Langjährige AAA-Mitarbeiter/innen berichten aus ihrem Arbeitsalltag und geben praktische Tipps zur Organisation der täglichen Beratungsarbeit. Das virtuelle Fachinformationsportal der Akademischen Auslandsämter „Oktopus“ sowie wichtige Informationsquellen werden vorgestellt, außerdem sollen die EU-Programme und das Bildungsmarketing nicht zu kurz kommen. Während der Veranstaltung haben die Seminarteilnehmer ausreichend Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Dozenten und untereinander. Das Seminar findet an zwei Tagen in den Räumen des DAAD statt.
- Informations- und Beratungsarbeit für Outgoing Students
- Golden Rules für die Beratungsarbeit
- Auswahl- und Bewerbungsverfahren im DAAD
- Deutsch-Uni-Online-Das Deutschlernportal zur sprachlichen Vorbereitung von incoming-Studierenden
- Förderungsmöglichkeiten
- 25. Januar 2010, 09:00 Uhr bis 26. Januar 2010, 16:30 Uhr, Bonn
- Konferenzbeiträge und -präsentation auf Englisch: Academic Presentation Skills (Kurs 17, Jan 2010)
Das englischsprachige Training unterstützt Nachwuchswissenschaftler, sicher und souverän auf der akademischen Bühne aufzutreten. Dabei werden auch ungeschriebene Regeln, die bei internationalen Konferenzen zu beachten sind, in den Blick genommen. Die Teilnehmer trainieren, in Englisch zu präsentieren, zu diskutieren und zu argumentieren. Zum Seminarprogramm gehören auch die Themenbereiche „Konferenz-Small-Talk“, nonverbale Kommunikation sowie die Sensibilisierung für kulturelle Besonderheiten. Die Fortbildung wird von einer Muttersprachlerin mit internationaler Erfahrung geleitet.
- souverän auftreten
- sicher diskutieren und argumentieren
- „Konferenz“-Small-Talk
- 21. Januar 2010, 09:00 Uhr bis 22. Januar 2010, 13:00 Uhr, Bonn
- Marketing für kleine und mittlere Hochschulen (Kurs 39)
Staatliche Hochschulen in Deutschland stehen unter zunehmendem Wettbewerbsdruck. Sie konkurrieren um öffentliche und private Gelder, um Studierende und Wissenschaftler sowie um Aufmerksamkeit bei Arbeitgebern. Kleine und mittlere Hochschulen haben es im Vergleich zu großen Universitäten in diesem Verteilungskampf auf den ersten Blick schwer. Sie haben nicht nur weniger Ressourcen, die sie in die Wagschale werfen können. Sie haben auch nicht das Potenzial großer Hochschulen, die nicht selten zehn Personen und mehr für Marketing-Leistungen beschäftigen. Im Gegenzug müssen kleine und mittlere Hochschulen mit ihrem Marketing nicht eine ähnlich weit gestreute Wirkung erzielen wie große Universitäten, da ihr Fächerspektrum, ihre Studienangebote und ihre Zielgruppen oft deutlich begrenzter sind. Der GATE Germany-Workshop führt in das Marketing für Hochschulen ein, analysiert den Stand des Hochschulmarketing an Hand zweier Beispielhochschulen und diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen von Marketingprozessen an kleinen und mittleren Hochschulen im Kontext der Entwicklung der Hochschule. In fallbezogener Arbeit erhalten die Teilnehmer Anregungen zur zielgerichteten Verbesserung des Marketing der eigenen Hochschule.
- 18. Januar 2010, 11:00 Uhr bis 19. Januar 2010, 13:00 Uhr, Bonn-Bad Godesberg
- Regionalkompetenz Südafrika (Kurs 22)
Lange Zeit galt Afrika als der vergessene Kontinent. Im letzten Jahrzehnt ist er, auch durch das Engagement der Schwellenländer (Brasilien, China, Indien), in den Fokus gerückt. Südafrika ist in wirtschaftlicher, aber auch bildungspolitischer Hinsicht ein Motor für die Region. Angesehene Hochschulen betreiben Forschung auf hohem Niveau, neue Universitäten rücken nach und etablieren sich als interessante Partner. Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft.
- Aktuelle gesellschaftliche und politische Situation
- Geschichte der höheren Bildung
- Hochschullandschaft und aktuelle bildungspolitische Tendenzen
- Wissenschaftskultur
- Bildungsmarktanalyse
- Forschungslandschaft und -strategie
- Förderangebote für die Kooperation
- 14. Januar 2010, 10:00 Uhr bis 15. Januar 2010, 13:30 Uhr, Bonn
- Internationalisierung des Bachelor-Studiums (Kurs 16)
Ein Ziel des Bologna-Prozesses und der Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen war die Erleichterung der Auslandsmobilität von Studierenden. Die Praxis zeigt, dass dieses Ziel bislang nur unzureichend umgesetzt werden konnte. In dreijährige Studiengänge sind Auslandsaufenthalte nur bei sorgfältiger curricularer Einpassung und meist nur für kürzere Dauer (bis zu einem Semester) einzubauen. Vierjährige Bachelorstudiengänge bieten demgegenüber mehr Spielräume für Mobilitätsfenster. In dem Workshop werden unterschiedliche Strategien, Modelle und Programme zur Internationalisierung des Bachelor-Studiums vorgestellt.




